Die Geschichte der Schindelstube

Im und vor dem Krieg als Reichsarbeitsdienstlager (RAD) gebaut, gibt es an diesem Ort seit den

60er Jahren die Schindelstube, ursprünglich im Besitz der Familie Pranzl-Zankl.

Zeittafel

1983

Pacht durch Familie Mak, abgeschlossen für 5 Jahre, Verkleidung des Zubaus, Adaptierung der Küche und des Speisesaales.

1984 Isolierung des Flachdaches beim Zubau.
1985 Kauf durch Familie Mak, nach Ableben der Mutter der Vorbesitzer, Einrichtung des Speisesaales, mit Eckbänken und neuen Tischen.
1986 Ausbau des Dachbodens zu einer Ferienwohnung.
1989 Umbau der Fremdenzimmer in Wohnungen, Aufstockung des Speisesaales, Anbau einer Garage.
1991 Errichtung der südseitigen Veranda.
1993 Pflasterung des Hofes als Parkplatz.
1995 Errichtung der nordseitigen Terrasse, der Stützmauer zur Straße, Parkplatzpflasterung,Totalrenovierung der Küche, Neubau der Kühlräume, der Toiletten, sowie Verglasung der südseitigen Veranda.
2000 Neugestaltung des Gastraumes nach Plänen der Firma Koll,Renovierung der Personalzimmer, Rückbau einer Ferienwohnung in 2 Fremdenzimmer.
2002 Neubau der WC-Anlagen im Restaurant, Änderung der Überdachung der Terrasse,Neugestaltung des Kinderspielplatzes westseitig incl. Hangsicherung mit Steinschlichtung zur Straße.
2004 Geplanter Umbau: Fenster im Stüberl inkl. Neugestaltung des Raumes,sowie Neugestaltung der südseitigen Veranda, alles incl. Fassade und Vollwärmeschutz.